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Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Prilblume » Di 18. Jun 2019, 16:47  


Snorris crazy Moonwalk
 
Snorri ist ein halbwüchsiger Drache und er lebt zusammen mit seiner Mutter in einer verborgenen Höhle im Drachenfelsen im Siebengebirge. Tagein, tagaus hockt er in der Höhle und muss viele Bücher studieren. Nur wenn er alles von der Welt kennt, kann er später seine Flügel benutzen, sagt die Mutter. Aber Snorri ist ungeduldig und er langweilt sich, außerdem möchte er einen richtigen Freund haben. Doch ihm bleiben nur die Fantasie und die Bücher. Und als er eines Nachts von einem Rodeo träumt, das Erdgeister auf Drachen veranstalten, tut er heimlich das, was ihm die Mutter strengstens verboten hat: Er büxt aus, ein unerklärlicher Moonwalk treibt ihn aus der Höhle.
Davor wartet eine Draisine. Er zögert nicht lange, fährt übermütig los und stoppt mittig auf einer hohen Hängebrücke. Er kommt nicht weiter, der Antrieb funktioniert plötzlich nicht mehr. Da taucht eine Wachtel auf, der schlaue Onkel Tonkel mit seinem Monokel. Er bittet Snorri, seiner Sippe aus der Patsche zu helfen und bindet ihm eine Kastagnette an die Schwanzspitze. Snorri nimmt den Vogel nicht für voll, nennt ihn einen Spaßvogel. Erst als Onkel Tonkel mit ihm gemeinsam den Karren wieder zum Laufen kriegt und ihn beim Wegfliegen ‚Mein Freund‘ nennt, merkt Snorri, das Onkel Tonkel mehr sein könnte, als ein Spaßvogel.
Er schafft es zum Rodeoplatz und setzt sich auf die Tribüne. Die Erdgeister reiten in Cowboyklamotten auf Drachen wild hin und her. Dann erkennt Snorri was sie jagen: Viele, viele Wachteln, die voller Verzweiflung in die Fußstapfen der Drachen ihre Eier legen. Und plötzlich weiß er, warum Onkel Tonkel die Kastagnette so wichtig war: ein Bann hindert die Vögel daran wegzufliegen. Als Snorri seinen Sterz hin und her wirft, fliegen sie alle auf. Das laute Geklapper der Kastagnette hat das geschafft! Snorri ist froh und stolz, doch plötzlich tippt die Mutter ihm von hintern auf die Schulter, und er merkt, dass alles nur ein Tagtraum war. In Wirklichkeit hockt er über einem Buch, mit einer Darstellung von Wachteln und Gelegen, deren Eier als Delikatesse bezeichnet werden.
Snorri ist traurig, dass das Abenteuer nur ein Traum war, und dass Onkel Tonkel, sein neuer Freund, gar nicht existiert. Doch Onkel Tonkel gibt es tatsächlich! Der Tagtraum war ein Test, ob er ein guter Freund sein würde, den Snorri mit Bravour bestanden hat. Denn Onkel Tonkel kennt den drängenden Herzenswunsch von Snorri: Sein Vater ist vor Jahren aufgebrochen, eine neue Höhle zu suchen, da es auf dem Drachenfelsen immer schwieriger wird, von den Touristen unentdeckt zu bleiben. Doch der Vater ist verschollen, und Snorri will ihn suchen, kann aber noch nicht fliegen. Onkel Tonkel steht eines Tages vor der Höhle. Dank ihm kann Snorri plötzlich fliegen, aber nur wenn sie zusammenbleiben, eine Art Synergieeffekt. Sie machen sich zusammen auf die Suche …
 
Weiter bin ich noch nicht. Im Moment fehlen mir Ideen, wie es weiter gehen könnte, was mit dem Vater ist, ob er es überhaupt sein soll, oder ob sich die Geschichte nicht vielleicht um ein ganz anderes, ungewöhnlicheres Thema drehen sollte.
 
Vielen Dank für euer Durchlesen und Gewogen seinWinken,
Ute
Prilblume
 
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Silva » Di 18. Jun 2019, 20:34  

Hallo Ute,

dein Buch soll ein Kinderbuch werden - für welche Altersgruppe soll es sein?

Denn danach richtet sich für mich die Antwort darauf, was die beiden erleben sollen.

Für mich klingt die Geschichte nach der Einführung, denn die eigentliche Geschichte liegt in den Abenteuern, die sie auf der Suche nach dem Vater erleben werden, oder?

Nachdem ich im Moment viele Kinderbücher lesen darf Lachen, ist für mich ganz wichtig, dass die Geschichte etwas unverwechselbares hat. Ein Kaufanreiz für die Eltern einerseits, aber etwas, was in Erinnerung bleibt, um es weiter zu empfehlen. Die zentrale Frage für mich ist, was erlebt der kleine Drache auf seiner Reise: lernt er Landschaften kennen (wie bei Barbara) oder lernt er Freunde kennen oder lernt er etwas über Freundschaft und was wichtig ist im Leben? Danach würde sich für mich richten, wie die Geschichte dann weiter verläuft. Und ein Happy End darf natürlich auch nicht fehlen.

Silke
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon AnnWolf » Mi 19. Jun 2019, 06:55  

Hallo Ute,

das wird aber eine ganz süße Kindergeschichte, ich liebe Räuber Hotzenplotz und Lukas den Lokomotivführer, und mag diese unlogischen Zusammenhänge, die auf Kindebebe alles erklären. Vielleicht bist Du noch nicht ganz so weit aber dieser Name Onkel Tonkel und ein Zauber, den Kastanietten lösen ist eine tolle Idee und der Plott, bis dahin auch schlüssig.

Ist natürlich die Frage in welche Altersklasse Deine Geschichte fallen soll?

Die Andeutung bzw. Erklärung zum Thema Freundschaft finde ich sehr schön, das würde ich mehr hervorheben.

Vielleicht könntest Du diese Tribute als roten Faden nehmen, der durch deine Geschichte verläuft: Thema Freundschaft, dann rettet er die Wachtel, vielleicht hilft er als nächtes einem Verletzten Tier oder bekommt etwas geschenkt um es dann jemandem zu schenken der es mehr braucht als er. Dann hat er vielleicht hunger und durst, was sich schnell wieder auflösen sollte oder er muss zum erstenmal für etwas arbeiten, alles mit dem Hintergrund seinen Vater zu suchen den er dann am Ende finden sollte.

Ich erinnere ich vage an einen Kinofilm mit einem Pandabären, habe aber keine Ahnung mehr wie der ausgeht.

Ich frag mich wie Du ausgerechnet auf Wachteln gekommen bist{#emotions_dlg.goodsmile}

Letztlich habe ich gelesen, dass es unter den Schreibern zwei verschiedene Arten gibt: Einmal die Plotter, die nach einer festen Struktur schreiben und genau wissen welche Punkte sie bis zum Ende abgearbeitet haben möchten, im Gegensatz dazu die Bauchschreiber, die ein Kapitel nach dem anderen schreiben, so wie es ihnen einfällt, deren Prosas machen auch meißtens eine Entwicklung durch, die nicht ganz vorhersehbar ist. Ich denke Du gehörst, genau wie ich, zum letzteren. Ich könnte Dich natürlich mit noch mehr Ideen überhäufen, wenn Du das möchtest schreib mich nochmal an. Aber ich denke, Deine Figuren wachsen mit Deinem Weiterschreiben.

Viel Spaß dabei, liebe Grüße Anne
AnnWolf
 
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Morgana » Mi 19. Jun 2019, 10:54  

Liebe Prilblume,

sehr phantastisch ist der Traum deines Drachens. Das ist vielversprechend. Ich habe auch den Plan Traum und Realität zu verknüpfen. Dein Protagonist ist liebenswert und lustig. das passt für ein Märhen.

Wie du selber schreibst, weißt du noch nicht wie es weiter gehen soll. Wenn ich den Begriff Plot richtig verstanden habe, musst du aber eine Idee entwickeln, was das Ganze soll. Bei solchen Geschichten ist oft eine Schatzsuche das Ziel oder es muss eine Prinzessin befreit werden Außerdem braucht man einige (3) Prüfunge, die der Drache zuvor bestehen muss. Das würde ich zunächst in Angriff nehmen.

LG Morgana
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon anbamaru » Mi 19. Jun 2019, 10:59  

Hallo Ute,
gerne möchte ich zu deinem Plot auch etwas schreiben, obwohl es ja noch gar kein kompletter Plot ist.

Du hast hier die Idee für eine Geschichte und phantasievolle Bilder im Kopf. {#emotions_dlg.goodsmile}
Snorri, ein halbwüchsiger Drache, ist der Protagonist. Er wird von der Mutter dazu verdonnert, erst ganz viel zu lernen, gar studieren zu müssen, bevor er seine Höhle verlassen darf. Erst wenn er alles von der Welt kennt, wird er fliegen können. Er sehnt sich sehr nach Freunden. 
Aus erzieherischer Sicht seitens der Mutter ist das schon heftig und die Leserschaft hat sicherlich Mitleid mit Snorri, weil er in seiner Entwicklung stark gehemmt wird.
Snorri hat einen Tagtraum, in dem er seinen Onkel Tonkel kennenlernt, der ihn um Hilfe bittet. Der Onkel bindet ihm eine Kastagnette an den Schwanz und die beiden büxen aus. 
Das Bild des Rodeos ist sehr fantasievoll und auch tragisch. Wachteln, die ihre Eier in die Fußstapfen der Drachen legen, was für ein Bild! Snorri wedelt mit seinem Sterz (sein Schwanz?) hin und her, die Kastagnetten klappern und er hilft so den Wachteln, dass sie wieder fliegen können. Also die Hilfe ist da ja indirekt, da der Onkel ihm die Kastagnetten an den Sterz gebunden hat. Für einen Akt der Freundschaft ist das vielleicht etwas dünn und dient nicht unbedingt gut als Test, ob Snorri ein guter Freund sein kann.

Ein bisschen schade finde ich, dass es sich bei der ganzen Szenerie um ein Traumbild handelt. Das holt mich als Leser wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Also ich meine, schließlich gibt es ja in echt auch Drachen. Winken 

Als Leser sehe ich das Ganze bisher als Einführung in eine größere Geschichte.
Ich möchte fragen: Was ist das zentrale Thema? Elke möchte ja, dass das als Frage formuliert wird. Meist kann diese Frage mit Ja oder Nein beantwortet werden.
Bei deiner Idee könnte ich mir vorstellen:
Gelingt es Snorri, seinen Vater zu finden?
Gelingt es Snorri, ein guter Freund zu werden? (Zumal er ja noch nie Freunde gehabt hat.)
Gelingt es Snorri, auch ohne alles wissen zu müssen, durchs Leben fliegen zu können? So nach dem Motto: Wissen ist Macht, aber nichts wissen, macht auch nichts. Wohl eher nicht so ganz. Winken

Ich persönlich denke, dass es gut ist, wenn man sich als Autor vor Beginn des Schreibens die Frage nach dem zentralen Thema bzw. die zentrale Frage stellt. Die Gefahr, dass die Figuren ein allzu großes Eigenleben entwickeln, ist sonst sehr groß. 
Beim Schreiben in Elkes Schreibschule hab ich in den letzten elf Jahren gelernt, dass alles, was passiert, was gehandelt und sogar, was gesagt wird, für den Fortgang einer Geschichte eine Bedeutung haben soll. 

Die Frage nach dem Alter der Leserschaft ist bei deiner Geschichte natürlich auch wichtig, auch, ob es eine Vorlesegeschichte werden soll, oder für Selbstleser gedacht ist.

Ich bin gespannt, wie es mit Snorri weitergehen wird.

Herzliche Grüße,
Vreni

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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Prilblume » Do 20. Jun 2019, 17:20  


Ihr Lieben,

eigentlich hatte ich mir ja gedacht, ich nehme eine nette, kleine Geschichte, zum mal eben runterschreiben. Jetzt merke ich jedoch, dass ich momentan im luftleeren Raum feststecke, zwischen dem unfertigen Krimi vom vergangenen Jahr, und der undurchdachten Kindergeschichte jetzt. Ich danke euch für eure Anregungen und Ideen. So langsam schaffe ich es, mich auf Snorri und seine Abenteuer einzulassen. Das was Snorri bisher erlebt hat, sein fantastischer Traum, entspringt einer Kurzgeschichte, die nun aber auf ein längeres Werk gepimpt werden soll.


@ Silke und Anne: Tatsächlich habe ich mich um die Frage der Altersklasse bisher herumgedrückt, jedoch habt ihr natürlich vollkommen Recht mit der Frage danach. Ich könnte mir vorstellen, für ältere Grundschulkinder (ab acht oder neun Jahren) zu schreiben. Das Thema Freundschaft finde ich schon spannend. Snorri und die Wachtel könnten ihre Freundschaft vielleicht in verschiedenen kleinen Abenteuern, die sie zusammen meistern müssen, erproben, so meine spontane Idee.
 

@Morgana und Vreni: Die Idee der Geschichte, das zentrale Thema dahinter, muss erst noch reifen. Zumindest fliegen zurzeit mal ein paar winzige Ideenfetzten durch mein Hirn, die ich brainstormen werde ;-). Snorris weitere kleine Abenteuer sollten im ‚echten‘ Leben bewältigt werden, das finde ich auch eine gute Idee. Ich weiß nur noch nicht, ob dabei auch ‚echte‘ Menschen mitmachen sollen, da muss ich noch drüber nachdenken.


Liebe Grüße, Ute
Prilblume
 
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Amelie » Do 20. Jun 2019, 21:38  

Liebe Ute,
der bisher von Dir entwickelte Plot ist ganz bezaubernd. Ich mag die ungewöhnlichen Bilder von der Draisinenfahrt, dem  Rodeo und den kleinen Wachteln, denen Dein Protagonist auf die Sprünge hilft. Vielleicht erweisen sich Onkel Tonkel und die Vögel nun ihrerseits als Helfer auf der Suche nach dem Vater?
Was sind die zentralen Themen eines Heranwachsenden? Loslösung von der Mutter, Identitätssuche -Vater). Ja, ich denke Deine Geschichte wird funktionieren. Aufgrund der Themen, würde ich mich an 8-10jährigen orientieren. Auch ich würde die Handlung in der Realität spielen lassen.
Das wird ein wundervolles Kinderbuch. Nur weiter so!
Liebe Grüße
Amelie
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Ruffy » Fr 21. Jun 2019, 16:49  

Ich bin mir sicher, dass man aus deinen Ansätzen ein spannende Kindergeschichte zaubern kann.
Das Thema Freundschaft finde ich auch passend. Die Abenteuerlust des Drachen und die Sehnsucht danach,
seinen leiblichen Vater wiederzusehen, halte ich für starke Triebfedern, die der Geschichte Antrieb geben können.
Ich fände es auch interessant, wenn Snorri auf der Reise immer mal wieder Heimweh kriegt und der Mutter z.B. regelmäßig
Flugpost von ein paar Wachteln zukommen lässt. Auf seinen Abenteuern könnte er mit der Zeit Informationen darüber erhalten,
wo sich der Vater aufhält. Vielleicht lebt er irgendwo in Gefangenschaft, weil er z.B. als Gefahr wahrgenommen wird oder 
eine Art Zirkusattraktion für die Menschen ist. Umso mehr anderen Wesen er hilft, desto mehr Informationen bekommt er mit der Zeit. Damit könnte gezeigt werden, dass man, wenn man anderen Individuen hilft, auch oft etwas zurückbekommt.

Ich hoffe, du kannst mit meinen Anregungen etwas anfangen.

Beste Grüße

Raphael


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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Prilblume » Sa 22. Jun 2019, 14:18  


Liebe Amelie, lieber Raphael,
vielen Dank. Ich fühle mich dank eurer ersten Einschätzung auf jeden Fall gestärkter, was das Thema Kinderbuch an sich angeht, und in welche Richtung Snorris kleine Abenteuer laufen könnten.
Dass Snorri seiner Mutter über die Wachteln Flugpost zukommen lassen soll, finde ich eine reizende Idee. Mal schauen, wie es mir gelingt, es in die Geschichte einzuflechten.
Liebe Grüße, Ute
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Re: Plot_Snorris crazy Moonwalk

Beitragvon Elke » Mo 24. Jun 2019, 13:18  


Liebe Ute,
 
das ist doch schon klasse bis hierher.
Eine Figur zum Liebhaben und einige Abenteuer pur, plus einem Schuss Humor.
Ich las aus Versehen „Onkel Torkel“, statt „Tonkel“ und fand den Torkelvogel zu köstlich.
 
Mit zwei Kniffen – so meine Einschätzung, kannst du dich aus der dramaturgisch etwas misslichen Lage befreien. Als Snorri seine Kastagnetten geschwungen hat, ist die Luft raus, wie man so sagt. Du nimmst neu Anlauf, aber du merkst selbst, dass das Folgende nicht mehr das, was bisher war, toppen wird.
Daher habe ich die Idee, die Kastagnetten einfach nach hinten zu setzen und dir für Snorri zu Beginn eine andere Tagtraumprüfung auszudenken.
 
Dann solltest du die Suche nach dem Vater gleich zu Beginn stark gewichten, dann wirkt das hinten nicht so „anoperiert“, falls du weißt, wie ich es meine.
 
Wenn dann dieses Grundgerüst steht, kannst du sicher noch eine Nebenhandlung dazu entwerfen. Du kannst schon einmal nachdenken, was das sein könnte, kannst aber auch abwarten, bis wir dies hier besprechen.
 
Soweit von mir, mehr fällt mir nicht ein, es ist ja schon fast perfekt. :love:
Toll gemacht!
 
Herzliche Grüße,
schickt Elke
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